Realschule Traunreut – Weltweit lernen, persönlich wachsen
In Kooperation mit dem Auswärtigen Amt, dem Goethe-Institut, dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD), dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie zahlreichen Partnern aus Industrie und Handwerk.
Unsere Ziele:
- Jugendliche im Ausland für die deutsche Kultur begeistern.
- Förderung von Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Lebensweisen.
- Deutsch und Englisch als Fremdsprache fördern.
- Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland erweitern.
- Mädchen für Technik begeistern (MINT, PIZ).
- Chancen & Grenzen
auf dem internationalen Arbeitsmarkt erkennen. - Helfen junge Fachkräfte anzuwerben.
Unterwegs zu Partnerschulen,
Praktika und besonderen Erlebnissen
- Transsibirische Eisenbahn
(Klimaunterricht im Wagon) - Luftkissenboote
- Allrad-Fahrzeuge
- Flugzeuge
- Drahflügelboote
- Mototaxid
- Busse
- Fahrräder
- Wanderschuhe
- Autos auf Teer, Sand- und Eispisten
- Motorschlitten/ Ski-Doo
Wir bringen SchülerInnen zu einzigartigen Lernorten weltweit.
- Aktive Vulkane
- Mega-Cities
(Shanghai, Peking, Mexiko-City, Rio, Sao Paulo ...) - Pyramiden
- Chinesische Mauer
- Baikalsee bei Minus 52 Grad
- Transsibirische Eisenbahn
(Wagon wird zum Trinkwasserlabor) - Hightech-Fabriken
(BMW, Audi, Würth, Brose, Bosch, Siemens, Rosenberger ...) - Handwerksbetriebe
- Roboter-Restaurants
(Systemgastronomie) - Forschungsinstitute
(Teilchenbeschleuniger) - Roma und Sinti Siedlungen
- Tempel, Moscheen, Kirchen & Klöster
Weltweit verbunden: Schüleraustausch mit unseren Partnerschulen
Durch die kurzzeitige Teilnahme am Unterricht der Partnerschule im Ausland haben SchülerInnen sowie Lehrkräfte die Möglichkeit, das dortige Schulsystem kritisch zu bewerten
- Leben im Internat
- Vergleich der Schulsysteme
- Erkennen der Vorteile einer flacheren oder hierarchischen Schulstruktur
- Extrem: Schulen mit mehr als 20.000 Schülern
- Unterrichtszeiten
(Ganztagsschule, ausschließlich Nachmittags) - Berufsorientierende Ausstattung
von Schulen wie: Flugsimulator, Fahrschule, Simulationskrankenhaus,Sternwarte, Ölraffinerie, Autowerkstatt, Molkerei, Labor, Holzwerkstatt
Gemeinsam anpacken: praktische Bauprojekte, die verbinden
- Teambuilding
- Schüler & Lehrer lernen sich in gemeinsamen Bauprojekten kennen.
- Der Lehrer wird zum Begleiter.
- Durch neue Gruppenzusammensetzungen entstehen neue Freundschaften in der Heimatschule.
- Die Projekttreffen finden nach Bedarf statt. Manchmal wöchentlich für 90 Min, manchmal 1 x im Monat den gesamten Nachmittag lang.
Wir reisen sogar zu den Ursprüngen des Lebens
In einem Simulationskrankenhaus können Schülerinnen und Schüler selbst erleben, wie ein Kind zur Welt gebracht wird. Und sogar selbst als Hebamme tätig sein.
Beindruckende Simulation einer Geburt mit modernster Medizintechnik:
- Nabelschnur abschneiden
- Originalgetreue Geräusche
- Simulationsdauer einstellbar
- mit Ärzten
in Ausbildung
Das medizinische Personal plant unter anderem, später in Deutschland zu arbeiten. Deshalb berichten die bayerischen Schülerinnen und Schüler den zukünftigen Fachkräften vom Leben in Deutschland
Als Botschafter Bayerns sagen wir Danke: unseren Sponsoren und Unterstützern
In Dirndl und Lederhose machen wir vor Ort pressewirksame Fotos. So promoten wir weltweit unser Projekt und auch unsere
- Partnerschulen und Universitäten
- Industrie- und Handwerksbetriebe
- Hotels - und Forschungseinrichtungen
- Pädagogischer Austauschdienst (PAD, KMK, PASCH)
- Realschule Traunreut
- bayerische Kultur
In Fernsehbeiträgen, in den sozialen Medien und in der lokalen Presse berichten wir über unsere Reisen und würdigen zugleich dankbar die wertvolle Unterstützung unserer Förderer.
Starke Förderer entlasten Familien und ermöglichen faire Teilnahmechancen.
Ein großer Teil der Projektkosten an der deutschen wie auch an der ausländischen Schule wird durch Sponsorenläufe und die Unterstützung der nachfolgend genannten Partner getragen:
- Industrie- und Handwerksbetriebe
in Deutschland und im Gastland - PAD-Erasmus
- Auswärtiges Amt - PASCH
- Kultusministerium Bayern
- Schulbehörde im Ausland
Berufsorientierung
Durch Betriebspraktika und -Besichtigungen im internationalen Umfeld. Die Jugendlichen entdecken berufliche Möglichkeiten, lernen Arbeitswelten kennen und gewinnen Orientierung für ihre persönliche Zukunft.
Ein Teilnahmezertifikat und eine Zeugnisbemerkung sind Garant für einen Bewerbungsvorsprung.
Wohnen in Gastfamilien
Das Leben in einer Gastfamilie ermöglicht authentische Einblicke in Alltag, Sprache und Kultur und stärkt die Eigenständigkeit.
Gesprochen wird meist Deutsch oder Englisch oder auch mit Händen und Füßen. Selbstverständlich lernen die Schüler auch Grundbegriffe der Landessprache vor und während der Austauschbegegnung.
Befindet sich die Gastfamilie in zu großer Entfernung zum touristischen Besichtigungsort oder zur Praktikumsstelle, werden die Schülerinnen und Schüler im Hotel untergebracht.
Unterkunft im Hotel
Befindet sich die Gastfamilie in zu großer Entfernung zum touristischen Besichtigungsort oder zur Praktikumsstelle, werden die Schülerinnen und Schüler im Hotel untergebracht.
Bei Hotelpraktika schlafen die SchülerInnen grundsätzlich in dem Hotel in dem sie ihr Praktikum absolvieren. So haben sie bessere Möglichkeiten mit den Angestellten in Kontakt zu kommen. Immerhin schlafen viele Angestellte oft selbst in dem Hotel in dem sie arbeiten.
Kontakte mit Gleichaltrigen
Der Kontakt zu Gleichaltrigen ist besonders wichtig, weil Jugendliche schnell zueinander finden und so in den Alltag vor Ort hineinwachsen.
Gemeinsame Erfahrungen mit anderen SchülerInnen fördern Sprachpraxis, interkulturelles Verständnis und neue Freundschaften.
Zudem hilft der Austausch mit Gleichaltrigen dabei, das Leben im Gastland besser kennenzulernen und sich sicherer zu fühlen.
„Der Schüleraustausch war für mich eine echte Herzensangelegenheit. Wir haben zusammen viel gelacht, und beim Abschied sind auch ein paar Tränen geflossen. Umso schöner ist es, dass mich mein ehemaliger Gastschüler inzwischen sogar mit seinen Eltern in den Ferien in Deutschland besucht hat.“
– Lisa, ehemalige Schülerin der Realschule Traunreut und Projektteilnehmerin
„Ich studiere mittlerweile Business Management und habe mich vor kurzem auf einige Werkstudentenstellen im Marketing und/oder Vertrieb beworben.
Dementsprechend habe ich auch das Mexikoprojekt in meinen Lebenslauf geschrieben.
Ich hatte knapp 10 Bewerbungs-gespräche und wurde bis auf einmal immer darauf angesprochen.
Die Meisten waren total interessiert und beeindruckt, dass eine Realschule so etwas auf die Beine stellt.
Mein jetziger Chef hat mir auch vor einigen Tagen erzählt, dass es unter anderem eines der Kriterien war, wieso ich die Stelle bekommen habe.
Also kann ich mich nur erneut bei euch für diese Möglichkeit bedanken und wünsche euch viel Erfolg für die weiteren Projekte“
– Elina, ehemalige Schülerin der Realschule Traunreut und Projektteilnehmerin
„Für mich ist ein berufsorientierender Schüleraustausch eine besondere und wertvolle Erfahrung, weil ich dabei nicht nur ein anderes Land kennenlernen kann, sondern auch echte Einblicke in die Arbeitswelt bekomme.
Ich kann ausprobieren, was mir liegt, meine Sprachkenntnisse im Alltag anwenden und dabei selbstständiger werden.
Vor allem hilft mir der Austausch, neue Perspektiven für meine Zukunft zu entdecken. Immerhin bekomme ich mit dem Jahreszeugnis ein Zertifikat über die Teilnahme am Projekt. Dieses lege ich meinen Bewerbungsunterlagen bei. Mit Sicherheit habe ich dadurch einen Bewerbungsvorsprung.“
– Andreas, ehemaliger Schüler der Realschule Traunreut und Projektteilnehmerin
„Ich beobachte, wie die Erfahrungen auf der Reise im Gastland und beim Empfang der Gastschülerinnen und Gastschüler in der Heimat die persönliche Entwicklung stärken.
Die Jugendlichen werden selbstständiger, mutiger und sicherer im Umgang mit neuen Situationen.
Für mich ist das besonders bedeutsam, weil Lernen hier weit über den Unterricht hinausgeht und die Schülerinnen und Schüler nachhaltig prägt.“
– Andrea Schabacker,
PASCH-Projektteam
Realschule Traunreut.
„Als Lehrkraft erlebe ich einen internationalen Schüleraustausch als eine besonders wertvolle Möglichkeit, jungen Menschen andere Kulturen unmittelbar näherzubringen und Toleranz gegenüber Fremden zu entwickeln.
Wenn Schülerinnen und Schüler im Alltag mit Gleichaltrigen, Familien und Schulen vor Ort in Kontakt kommen, entstehen echte Begegnungen, aus denen Offenheit, Verständnis und Respekt wachsen.“
– Pedro May,
PASCH-Projektteam
Realschule Traunreut.
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